Artikel aus der Rubrik „Aktuell“ | | 09.03.2026 | ±3 Minuten Lesezeit

Der vor einigen Tagen im Nahen Osten ausgebrochene Krieg führt zu zahlreichen Flugausfällen. Tausende Reisende sind gestrandet oder können nicht abreisen. Indonesien und andere Länder haben ihre Visabestimmungen vorübergehend geändert.

Maßnahmen der indonesischen Behörden

Aufgrund des Kriegs im Nahen Osten wurden verschiedene internationale Flüge gestrichen und mehr als 2200 Reisende sitzen in Indonesien fest. Die indonesischen Behörden haben am 1. März 2026 eine offizielle Mitteilung veröffentlicht und verschiedene Maßnahmen als Antwort auf die Situation ergriffen.

Es wird ein Notvisum mit einer Gültigkeit von 30 Tagen eingeführt, das bei Bedarf verlängert werden kann. Außerdem wird die Geldstrafe für Reisende gestrichen, die das Land aufgrund des Kriegs im Nahen Osten nicht verlassen können. Reisende müssen jedoch eine Bestätigung der Fluggesellschaft oder der Hafenbehörde einreichen.

Reaktionen anderer Länder auf die Krise

Das indische Außenministerium empfiehlt Reisenden, die in Indien festsitzen, sich an ein Foreigners Regional Registration Office (FRRO) zu wenden. Hier können Reisende ihr Visum verlängern und sich beraten lassen.

Sri Lanka hat angekündigt, dass alle Touristen, die sich derzeit im Land aufhalten, kostenlos eine Verlängerung der Aufenthaltsdauer von 14 Tagen erhalten. Auf diese Weise möchten die Behörden Reisende rechtlich schützen. Ohne diese Maßnahme würden viele Touristen die erlaubte Aufenthaltsdauer mit dem Visum überschreiten, da sie das Land nicht rechtzeitig verlassen können. Außerdem versuchen die Behörden in Rücksprache mit Fluggesellschaften alternative Routen zu finden, um Touristen sicher nach Hause zu bringen. Auch gestrandete Reisende aus Sri Lanka werden über alternative Routen zurückgeholt. Weiterhin stehen Hotlines zur Verfügung, die rund um die Uhr erreichbar sind.

Die Malediven haben entschieden, die erlaubte Aufenthaltsdauer mit Touristenvisa zu verlängern. Reisenden, die derzeit auf den Malediven festsitzen, wird empfohlen, sich an die Ausländerbehörden zu wenden.

Sitzen Sie in Ihrem Reiseziel fest?

Wenn Ihr Flug aufgrund des Kriegs im Nahen Osten gestrichen wurde und Sie das Land nicht verlassen können, sollten Sie sich an die Ausländerbehörden in Ihrem Reiseziel wenden. Die Ausländerbehörden können Ihnen beim Verlängern Ihres Visums helfen und sie können Ihre Fragen beantworten.

Visum für Indonesien beantragen

Der Krieg im Nahen Osten beeinflusst indirekt Flüge zwischen Europa und Indonesien, da viele Flugverbindungen einen Transit in den Vereinigten Arabischen Emiraten haben. Es wird erwartet, dass der Flugverkehr zwischen Europa und Indonesien in den kommenden Tagen wieder aufgenommen wird, möglicherweise über eine alternative Route.

Auf VisumBeantragen.at beantragen Sie Ihr Visum für Indonesien in wenigen Minuten online. Dazu füllen Sie das deutschsprachige Antragsformular aus und Sie begleichen die Kosten. Danach reichen Sie ein Foto Ihres Reisepasses, ein Lichtbild (oder ein Selfie) und eine Bestätigung Ihres Rückfluges ein. Nachdem Sie Ihren Antrag gestellt haben, wird das Visum im Durchschnitt innerhalb von 7 Tagen erteilt. Wenn Sie früher abreisen, können Sie einen Eilantrag stellen. Eilanträge werden meistens innerhalb von 24 Stunden genehmigt.

Das Visum ist 90 Tage gültig und Sie dürfen einmal in das Land reisen. Innerhalb der Gültigkeitsdauer dürfen Sie sich höchstens 30 aufeinanderfolgende Tage in Indonesien aufhalten. Hier erfahren Sie mehr über die Einreisebestimmungen und die Gültigkeit.

VisumBeantragen.at ist eine kommerzielle und professionelle Visum-Agentur und unterstützt Reisende unter anderem bei der Antragstellung für ein Visum für Indonesien. VisumBeantragen.at ist ein offizieller Partner der International Air Transport Association, IATA, mit der Mitgliedsnummer 57231226, fungiert als Vermittler, ist keine Anwaltskanzlei, beschäftigt auch keine Anwälte, bietet keine Rechtsberatung und ist in keiner Weise mit einer Regierungsbehörde verbunden. Sie können auch direkt bei den Ausländerbehörden ein Visum beantragen (519.500 IDR pro Visum, über evisa.imigrasi.go.id), aber dabei erhalten Sie keine deutschsprachige Unterstützung. Wenn Sie Ihren Antrag auf VisumBeantragen.at einreichen, steht unser Kundendienst Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung. Darüber hinaus prüfen wir Ihren Antrag und alle von Ihnen eingereichten Dokumente manuell, bevor sie an die Ausländerbehörden übertragen werden. Sollten wir mögliche Fehler oder Unvollständigkeiten entdecken, setzen wir uns sofort mit Ihnen in Verbindung, um sicherzustellen, dass Ihr Antrag dennoch schnell und korrekt bearbeitet wird. Um unsere Dienste zu nutzen, zahlen Sie 519.500 IDR an Konsulatsgebühren, die wir in Ihrem Namen an die Ausländerbehörden zahlen, sowie 38,21 € an Servicekosten für unsere Vermittlung, einschließlich MwSt. Durch unsere Dienstleistungen sind schon vielen Reisenden große Probleme erspart geblieben. Sollte ein Antrag trotz unserer Unterstützung und Kontrolle abgelehnt werden, erstatten wir die vollständigen Kosten, die für den Antrag berechnet wurden (außer wenn für diese/-n Reisende/-n früher schon einmal ein Antrag auf ein Visum Indonesien abgelehnt wurde). Hier erfahren Sie mehr über unsere Dienstleistungen.